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Es darf gelacht werden…

Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefĂŒllt mit unzĂ€hligen 50 Euro Scheinen. Er fragt den Barkeeper: „Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?“ Sagt der Barkeeper: „Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen FĂŒnfziger einzahlt und drei Aufgaben bewĂ€ltigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!“ „Und was sind das fĂŒr Aufgaben?“ „Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!“ Also gut, er rĂŒckt einen FĂŒnfziger raus. Der Barkeeper stellt die Aufgaben: „Erstens, du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene dabei verziehen. Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen HĂ€nden ohne Hilfsmittel ziehen. Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jĂ€hrige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus. Der musst Du es besorgen bis sie zum Höhepunkt kommt!“
Gerhard meint: „Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!“ „Na gut, dann kommt der FĂŒnfziger ins Glas.“ Etwas verĂ€rgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut.
Er denkt sich: „Ein FĂŒnfziger ist ein FĂŒnfziger, ich pack das jetzt!“ und er ruft dem Barkeeper zu: „He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. TrĂ€nen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe. Plötzlich hört man in der Bar KampfgerĂ€usche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen GĂ€ste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur TĂŒr herein, die Kleider zerfetzt, ĂŒbersĂ€t mit Biss- und Kratzwunden… die Menge tobt! Als der Applaus abgeklungen ist ruft er: „So das wĂ€re geschafft! Und wo isÂŽn jetzt die 80-jĂ€hrige Oma mit dem lockeren Zahn?“

Einige kapieren es nie…

Solange sich unsere Party & Spaßgesellschaft den „Corona-Empfehlungen“ unserer Bundesregierung absichtlich widersetzt, plĂ€diere ich auf Empfehlungen dieser Art gĂ€nzlich zu verzichten und diese durch Anordnungen und bei Zuwiderhandlungen unter saftige Geldstrafen stehende Rechtsverordnungen zu ersetzen.

Wir sitzen alle in einem Boot, in dem Boot der SolidaritÀt!

Oh mein Gott…

Also mal ehrlich
 uff®m Friedhof ist mehr los, als hier auf den Blogs! Wat is®n los? Alle in Herbstdepressionen gefallen?

Schönes Wochenende, ihr Schnarchnasen
 đŸ’€

KĂ€n ju mi helpen, plies?

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Kann mir mal jemand verraten, was das bringen soll? In Berlin sollen ja, wegen der steigenden Anzahl der Corona-Erkrankungen, die Kneipen und Restaurants von abends 23:00 Uhr bis morgens 6:00 Uhr geschlossen werden/bleiben
 nun ja, bis hierhin kann ich noch folgen, aber keinen Zentimeter weiter!? Heißt das jetzt, dass man z.B. um 21:30 Uhr oder um 12:45 Uhr keiner Ansteckungsgefahr ausgesetzt ist, sondern ausschließlich nur in den sogenannten, gesetzlich angeordneten Sperrstunden?

Erhebe auch du deine Stimme!

Wenn hier in Deutschland die Worte: Zigeunersoße, Zigeunerschnitzel, Negerkuss, Mohrenkopf, Missionarskopf, AuslĂ€nder etc. wegen Abgrenzung und Diskriminierung nicht mehr gesagt und aus den Duden gestrichen werden sollen, erhebe auch ich meine Stimme und klage hiermit öffentlich an, dass auch ich zu den benachteiligten Menschen gehöre.
Ich fordere, dass das Wort „Sackgasse“ nicht nur aus den Duden, sondern auch aus den Köpfen der Menschheit gelöscht wird, denn ich bin, wie viele meiner Leidensgenossen auch, seit meiner Geburt ein, rĂ€usper-pĂŒnktchen-pĂŒnktchen-TrĂ€ger. Muss ich aber deshalb gleich diskriminiert und erniedrigt werden? Ich sage „NEIN!“ Warum kann man das Wort Sackgasse einfach nicht in Beutelweg umbenennen? Wenn schon, denn schon!
Ich werde im deutschen Bundestag eine Petition einreichen und wenn diese nicht fruchtet, werde ich vor den Gerichten, die man hierzulande damit strapazieren darf, so lange Klage erheben, bis sogar der letzte Kadi im Bundesgerichtshof kapiert hat, dass ich mich, besonders von dem weiblichen Geschlecht, „benutzt und missbraucht“ fĂŒhle!

Vielen Dank… ick freu mir!

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Liebe Blogger und Bloggerinnen


Ich möchte mich heute bei allen, auch bei denen, die da noch als NachzĂŒgler kommen werden, bedanken, dass sie sich hier in meinem neuen Blog wieder eingefunden haben. Ich war ja anfangs sehr skeptisch, dafĂŒr spĂ€ter aber um so mehr beeindruckt vor soviel Empathie.

Und da ihr auch seht, dass ich das nicht fĂŒr selbstverstĂ€ndlich hinnehme, habe ich mich zeitgemĂ€ĂŸ fĂŒr euch fein herausgeputzt, um der Festlichkeit einen wĂŒrdigen Ausdruck zu verleihen. Naja
 fĂŒr ein kleines Schwarzes und funkelnde Klunker hat es nicht gereicht, aber ich denke, Blattgold erfĂŒllt auch seinen Sinn und Zweck, oder wie, oder wat!?